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Sichtbarer Entwurf
# Preiswertungs- und Kalkulations-QA ## Seite 1 – Wertungsmechanik und Preisblattlogik ### Zuschlagslogik Das wirtschaftlichste Angebot wird aus 1.000 Punkten gebildet: Preis 400 Punkte, Qualität der Arbeitsprobe 500 Punkte, Nachhaltigkeitskonzept 100 Punkte. Für den Preis erhält der niedrigste ermittelte Angebotspreis die volle Punktzahl. Alle höheren Angebote erhalten Punkte nach dem Verhältnis des niedrigsten zum eigenen ermittelten Angebotspreis. | Baustein | Regel für die Kalkulation | |---|---| | Maximale Preispunkte | 400 Punkte | | Niedrigster ermittelter Angebotspreis | 400 Punkte | | Höherer ermittelter Angebotspreis | Preispunkte = 400 × niedrigster ermittelter Angebotspreis / eigener ermittelter Angebotspreis | | Bewertungshebel | Jede Preisabweichung zum niedrigsten Angebot wirkt proportional auf die 400 Preispunkte | | Gesamtwertung | Preispunkte + Qualitätspunkte + Nachhaltigkeitspunkte; bei gleicher gerundeter Gesamtpunktzahl entscheidet die höhere Punktzahl der Arbeitsprobe | ### Netto- und Steuerlogik Alle Einzelpreise im Preisblatt werden netto geführt. Die Umsatzsteuer wird separat am Ende ausgewiesen. Bei Bietenden aus anderen EU-Mitgliedstaaten wird für die Wertung der Nettopreis zuzüglich der in Deutschland zu entrichtenden Umsatzsteuer angesetzt. ### Preisblatt-Grundregeln Das Preisblatt dient der Ermittlung einer fiktiven Wertungssumme; geschätzte Mengen sind Orientierungsgrößen und begründen keine Mindest- oder Höchstabnahme. Der vertragliche Höchstwert beträgt 600.000 EUR netto. Summen und Wertungssummen bleiben Rechenfelder. Befüllt werden ausschließlich Einzelpreisfelder, die im Preisblatt als Eingabefelder vorgesehen sind. ## Seite 2 – Kalkulationsmatrix und Befülllogik | Preisbereich | Leistungsumfang | Einheit | Mengen-/Abruflogik | Arbeitswert netto | Befülllogik | |---|---|---|---|---|---| | Abschnitt A.1 – Festpreise | Leistungen nach Leistungsbeschreibung Nr. 3 innerhalb der festen Vertragslaufzeit | Festpreis je Einzelposition | Abrufe nach Einzelauftrag; geschätzte Mengen dienen der Vergleichbarkeit | Netto-Einzelpreis je Leistungsposition | Nur die jeweiligen Einzelpreisfelder befüllen; automatisch berechnete Summen unverändert lassen | | Abschnitt B – Durchschnittspositionen | Einmalig abrufbare Festpreispositionen über Grundlaufzeit und Verlängerungsoptionen | Festpreis je Position und Zeitraum | Pro Position höchstens ein Abruf während der gesamten Vertragslaufzeit; Vergleich über Durchschnittssumme | Basiswert für Grundlaufzeit; Optionswert 1 = Basiswert × 1,05; Optionswert 2 = Basiswert × 1,1025 | Periodenfelder separat befüllen; Durchschnitts-, Summen- und Wertungssummenfelder bleiben Rechenfelder | | Umsatzsteuerzeile | Separater Ausweis der gesetzlichen Umsatzsteuer am Ende des Preisblatts | Steuerbetrag, nicht Einzelpreis | Berechnung auf Basis der Netto-Wertungssumme | Kein Netto-Arbeitswert als Einzelposition | Nicht als Leistungsposition kalkulieren; nur im vorgesehenen Steuerbereich ausweisen | | Formel- und Schutzbereiche | Automatische Summen, Durchschnittswerte, Wertungssumme und geschützte Vorgaben | Rechenfeld | Keine manuelle Preislogik | Kein Arbeitswert | Nicht überschreiben, nicht umdeuten, nicht als Preisposition behandeln | ### Einheitentrennung Stundensatzfelder werden ausschließlich als Preis pro Stunde geführt. Tagessätze, Personentage und Drehtage werden ausschließlich als Preis pro Tag geführt. Stück-, Clip- und Kamerapreise werden ausschließlich je Einheit geführt. Minuten- und Zeitpaketpreise werden ausschließlich nach der angegebenen Minuten- oder Paketlogik geführt. Lieferfristen wie 24 Stunden oder 3 Arbeitstage sind keine abrechenbare Einheit. ### Optionslogik Soweit keine abweichende Regel im Preisblatt steht, werden Verlängerungsoptionen mit 5 % Steigerung pro Jahr angesetzt. Daraus ergeben sich für Optionsjahr 1 der Faktor 1,05 und für Optionsjahr 2 der kumulierte Faktor 1,1025. Die Werte bleiben Netto-Einzelwerte je Position; die Vergleichssummen entstehen über die hinterlegten Formeln. ### Kontrollrechnung für die Preiswertung | Szenario | Ermittelte Angebotssumme netto | Formel | Preispunkte | |---|---:|---|---:| | Niedrigstes Angebot | 10.000 EUR | 400 × 10.000 / 10.000 | 400,00 | | Eigenes Angebot | 15.000 EUR | 400 × 10.000 / 15.000 | 266,67 | | Eigenes Angebot | 12.000 EUR | 400 × 10.000 / 12.000 | 333,33 | Die Simulation zeigt den unmittelbaren Wertungshebel: Bei einem ermittelten Angebotspreis von 15.000 EUR gegenüber 10.000 EUR reduziert sich der Preisbeitrag auf 266,67 von 400 Punkten. Der entscheidende Kalkulationsanker ist daher nicht die absolute Summe allein, sondern das Verhältnis zur niedrigsten ermittelten Angebotssumme.
Interne Prüfnotizen anzeigen
# Review-Notizen: pricing_preiswertungs_und_kalkulations_qa Status: BLOCKIERT Review: Pitch Lead / Artefakt-Qualitätsgate vor Import ## Was prüfen? - Make-Agentenauftrag mit exakter Artefaktstruktur erneut starten. - Bestehenden lokalen Entwurf beibehalten, bis ein besseres Make-Ergebnis vorliegt. - Agent-Prompt oder Payload so reparieren, dass sichtbarer Artefakttext final wirkt und Reviewpunkte separat bleiben. ## Harte Blocker - Make-Selbstcheck: Pflichtpunkte des Artefakts gelöst ist nicht bestanden. ## Qualitäts-/Layout-Hinweise - Keine zusätzlichen Qualitäts-/Layout-Hinweise gemeldet. ## Offene Fragen - Keine offenen Fragen gemeldet. ## Quellen / Evidence - 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien.pdf / PDF-Textabschnitt 1, Seite 1 von 7: Auf den Angebotspreis entfallen 400 Punkte (= 40 % der Gesamtpunktzahl). Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten ermittelten Preis. Die übrigen ermittelten Angebotspreise erhalten einen Punktabschlag im Verhältnis zum niedrigsten ermittelten Angebotspreis. - 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien.pdf / PDF-Textabschnitt 3, Seite 2 bis 3 von 7: Insgesamt werden maximal 1.000 Punkte vergeben. Die erzielten Punkte pro Zuschlagskriterien werden addiert. - 03.04 Übersicht Zuschlagskriterien.pdf / PDF-Textabschnitt 4, Seite 3 von 7: Preis Preisblatt (Formular 3.6 der Vergabeunterlagen) ... 400 - 03.06 Preisblatt.xlsx / Workbook-Textabschnitt 1: Die Preise sind exklusiv der gesetzlichen USt. anzugeben! Die USt. ist am Ende gesondert auszuweisen. - 03.06 Preisblatt.xlsx / Workbook-Textabschnitt 1: Summen werden automatisch berechnet. - 03.06 Preisblatt.xlsx / Workbook-Textabschnitt 3: Es ist für die AG'in noch nicht abschätzbar, ob dies in der festen Vertragslaufzeit oder ggf. während einer Verlängerungsoption erfolgt. Aus diesem Grund sind Preispositionen jeweils für die feste Vertragslaufzeit, 1. Verlängerungsoption und 2. Verlängerungsoption zu hinterlegen. ## Provenienzlabels - AI_PROPOSED_NEEDS_REVIEW ## Guardrails - Nur lokaler Review-Entwurf. - Kein SharePoint-Upload. - Keine Angebotsabgabe. - Keine Signatur. - Keine finalen Preise oder bindenden rechtlichen/kommerziellen Zusagen.
Blocker und nächste Schritte
- Make-Selbstcheck: Pflichtpunkte des Artefakts gelöst ist nicht bestanden.
- Vorlagengebundenes Artefakt enthält keinen source_template_fill_plan fuer die Originalvorlage.
- Vorlagengebundenes Artefakt wurde nur als Originalvorlage kopiert; konkrete Feldbefüllung fehlt.
Nächste Schritte
- Artefakt mit konkretem source_template_fill_plan erneut erzeugen lassen.
- Make-Agentenauftrag mit exakter Artefaktstruktur erneut starten.
- Bestehenden lokalen Entwurf beibehalten, bis ein besseres Make-Ergebnis vorliegt.
- Agent-Prompt oder Payload so reparieren, dass sichtbarer Artefakttext final wirkt und Reviewpunkte separat bleiben.
Feedback und Verbesserung
Schritt 1: Feedback speichern. Schritt 2: danach genau diese Arbeitsdatei erneut verbessern lassen.
Keine Angebotsabgabe, keine Signatur, keine bindende Freigabe. Ergebnis bleibt Arbeitsfassung bis zur menschlichen Prüfung.
Admin: technische Ergebnisadresse anzeigen
/api/pitches/BMUKN_Deploy_Verification_20260623/artifacts/pricing_preiswertungs_und_kalkulations_qa/result
Erwartet artifact_agent_result_json, agent_result oder einen Make Data-Store-Record mit artifact_agent_result_json.